Zeiterfassung

 

Mit einer Personalzeiterfassung, auch Zeiterfassung genannt, kann man Arbeitszeiten eines Arbeitnehmers durch spezielle Geräte innerhalb des Betriebes zuordnen, so dass im Personalwesen Abrechnungen und Daten gesammelt werden können.

In Deutschland wird meistens nur die Anwesenheit, die eigentliche Arbeitszeit im Betrieb, aufgezeichnet.
Bekannt sind heute Stechuhren, die mit speziellen Arbeitskarten verwendet werden.
Früher waren spezielle Terminals im Einsatz, die mechanisch waren, heute sind es fast nur noch elektronische Geräte, die auch zum Teil über Netzwerke betrieben werden können.

Auf www.softguide.de findet man weitere Informationen hierzu.

Der Vorteil dabei ist, dass die Anwender, die Arbeitnehmer, sowie die Personen im Betriebswesen, oder auch im Personalwesen, weitere Verwaltungen einfacher durchführen können.
Hervorheben sollte man, dass auch über Mobiltelefone, Handys die Zeiterfassung durchgeführt werden kann.

Schlüsselanhänger, biometrische Erfassung, und auch eine Authentifizierung durch Kennworteingabe erhöhen den Umfang, die Komplexität, aber auch die weiteren Möglichkeiten einer Zeiterfassung.

Besonderheit, die mobile Zeiterfassung.

Diese Zeiterfassung, oder Arbeitszeiterfassung erfolgt außerhalb des Unternehmens, die Arbeitnehmer tragen ihre Zeiterfassung in mobile Geräte ein.
Hervorzuheben ist hierbei, dass Handwerker diese Arbeit besonders gerne ausführen, da eine weit reichende Mobilität gewährleistet wird, und so etwas wie schriftliche Erfassungungen, die es früher gab, vermieden werden.
Denn schriftliche Aufzeichnungen, bedeuten sehr viel Korrekturaufwand, und verkompliziert betriebliche Abläufe und erschwert die Einsicht in die Zeiterfassung, so dass elektronische und mobile Zeiterfassung in diesem Bereich die Arbeit und die Komplexität reduzieren.

Auch werden diese Daten sofort in das eigene System und das Netzwerk des Unternehmens eingepflegt, sind sofort ersichtlich und tragen zur schnellen und effizienten Berechnung von Kostenrechnungen bei.

Arbeitszeiterfassung benötigt dennoch die richtige Handhabung und Arbeitsweise der Arbeitnehmer, auch ist das Vertrauen auf seiten des Arbeitgebers hierbei dem Arbeitnehmer zu überlassen: denn dieser muss wahrheitsgemäß seine kommen-und gehen-Zeiten eintragen, und auf Fehler 18, denn diese würden den Betriebsauflauf und die eigentliche Berechnung der Kosten und der Zeiten stören.

Funktionsweise einer Zeiterfassung

Man nennt so etwas kommen-und Gehenmeldungen, die die Arbeitszeit, also die Anwesenheit erfasst.
Auch können Dienstreisen schnell indiziert werden, so dass Abwesenheiten vom Arbeitsplatz einfach ersichtlich und protokollierter werden.

Die Speicherung der Daten erfolgt auf speziellen Servern, nur vorübergehend werden die Daten in Terminal selbst abgelegt, und dann später zu diesen speziellen Servern übertragen.

Besonderheiten gibt es im Arbeitsrecht!

Sollte eine Personalzeiterfassung eingesetzt werden, ist auf jeden Fall im Vorfeld der Betriebsrat, wenn er existiert, zu informieren.